von Bert Schmitz

Geschichte des Originals (Quelle: Wikipedia)

Unter den Bezeichnungen F.E.10 und S.E.5 (Scout Experimental 5) wurde von Henry P. Folland, J. Kenworthy und Major F.W. Goodden bei der Royal Aircraft Factory in Farnborough zwei Flugzeugtypen für den Einbau des neuen 150 PS (112 kW) starken Hispano-Suiza 8a-V8-Motors entwickelt. Dort waren bereits zahlreiche Kampfzweisitzer wie die (B.E.2, die F.E.2 und R.E.8) entwickelt worden.

Der erste Prototyp flog am 28. November 1916. Der Motor war jedoch unzuverlässig und noch nicht einsatzreif. Die beiden ersten Prototypen stürzten ab. Der Testflieger Major F.W. Goodden kam am 28. Januar 1917 ums Leben, als die Tragflächen seiner S.E.5 abbrachen. Der überarbeitete dritte Prototyp auf Basis der S.E.5 erwies sich jedoch als außergewöhnlich stabiles Flugzeug, das auch extreme Sturzflüge bei Höchstgeschwindigkeit überstand. Aufgrund dieser Eigenschaften konnte die S.E.5 nun als optimales Jagdflugzeug in Produktion gegeben werden.

Die S.E.5 wurde als eines der ersten britischen Flugzeuge mit einem synchronisierten MG bewaffnet: Das 7,7-mm(.303-inch)-Vickers-MG war an der linken Seite des Rumpfes montiert. Über der oberen Tragfläche war zusätzlich ein 7,7-mm-Lewis-MG auf einer Foster-Lafette montiert, das auch ein Zielen nach oben ermöglichte, so dass gegnerische Flugzeuge von unten angegriffen werden konnten. So blieb die Maschine auch beim eventuellen Versagen des noch unzuverlässigen Synchronisationsgetriebes kampfbereit.

Die ersten 25 Maschinen hatten eine halbgeschlossene Cockpitverglasung, auf die später verzichtet wurde, und eine Spannweite von 8,53 m, die später verkürzt wurde. Das Cockpit lag hinter den Tragflächen, was die Sicht über die lange Nase etwas erschwerte, aber ansonsten war die Sicht gut. Für Angriffe auf Bodenziele konnten Cooper-Bomben unter den Tragflächen angebracht werden.

Nachdem 77 S.E.5 gebaut worden waren, lief die Produktion der leistungsstärkeren S.E.5a. an, die meist einen Vierblatt-Propeller erhielt. Sie unterschied sich von der S.E.5 durch eine längere Nase, Kühlerrippen und verlängerte Auspuffrohre. Außerdem entfernten die Piloten oft die Nackenstütze, um die Rundumsicht zu verbessern. Ab Dezember 1917 wurden die vorderen Streben des V-Fahrgestells verstärkt. Mit der Einführung eines 200 PS (147 kW) leistenden Hispano-Suiza- oder Wolseley-Viper-Motors (Triebwerk von Hispano-Suiza mit erhöhter Kompression) wurden die anfänglichen Motorprobleme gelöst und die Geschwindigkeit um 45 km/h erhöht.

 

Technische Daten:

Kenngröße Original Modell
Länge 6,38 m 2,12 m
Spannweite 8,11 m 2,70 m
Höhe 2,90 m 0,96 m
Antrieb

200 PS (147 kW) Hispano-Suiza

DLE 55 mit Getriebe 1:2,5

Gewicht 880 kg 14 -16 kg
Maßstab    1:3 

        

Baubericht SE5A

Die Flugsaison neigt sich dem Ende zu, der Bastelkeller ist aufgeräumt. Nun muss ein neues Projekt her. Da meine Sopwith Pup sich sehr gut fliegen lässt und es immer wieder eine Herausforderung ist, einen Doppeldecker zu bauen, habe ich mich für einen englischen WWI Jagdflieger entschieden, eine Royal Aircraft Factory SEA5 (RAF SEA5). Gebaut wird der Doppeldecker im Maßstab 1:3.

Im Internet findet man viele Bilder und Ansichten der Maschine, einem Scale Nachbau steht also nichts im Wege. Da es sich um eine komplette Eigenkonstruktion handelt, geht’s hier im Baubericht mit der Erstellung des Bauplans los. Dazu habe ich mir eine schöne Dreiseitenansicht aus dem Internet besorgt und dann das Modell mit der entsprechenden Software auf 3 Ebenen skaliert und zusammengebaut. 

So sieht dann der Rahmen aus, in dem sich das Modell bewegen darf.

     

 

 

 

 

 

 

Jetzt fängt die eigentliche Arbeit erst an. Die Oberschale vom Rumpf ist konstruiert. Hier mit den Ansichten

             

 

 

 

 

 

 

 

…und so frei im Raum.

 

 

 

 

 

 

 

 

Und wieder ein wenig geschafft, die erste Dämpfungsflosse des Höhenleitwerks entsteht. Da dies mein erstes Modell ist, was ich in 3 D zeichne, dauert es hier im Baubericht mit dem Bauplan auch ein wenig länger. Das hole ich aber beim Bau bestimmt wieder raus.

 

 

 

 

 

 

 

Hier die Übersicht vom Höhenleitwerk

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und hier als Detail, die Umlenkrollen zur Anlenkung der HLW- Flossen, im Vergleich auch noch das Original.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Um den Rumpf weiter zu bauen habe ich erstmal die Getriebe Motoreinheit konstruiert. Die Untersetzung ist nun 1: 2,6, damit sollte der DLA eine 32*18 mit ca 2800 RPM drehen können. Das Getriebe ist zwar noch nicht ganz fertig aber ich kann nun die Spanten im Rumpf passend positionieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Servobrett nimmt auch schon Formen an.                            

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wieder ein wenig weiter gezeichnet. Das Getriebe ist soweit fertig, den Motor habe ich um 30° gedreht, zum einen berührt der Kerzenstecker jetzt nicht mehr die Welle und der Motor liegt besser im Luftstrom. Der Tank ist platziert und die Verstärkungen zur Fahrwerksaufnahme sind  eingebaut.

 

Als nächstes kommt nun das Fahrwerk und die Befestigung des Baldachins an die Reihe.

 

 

 

 

 

Wie bereits angekündigt, geht es mit dem Fahrwerk weiter. Das ganze Teil wird wie im Original mit Gummibändern gefedert (Ist in meiner Pup bereits seit zehn 10 Jahren problemlos im Einsatz).

Zur besseren Aerodynamik ist die ganze Radaufhängung, wie auf dem Bild des Originals zu sehen, in einem schönen tropfenförmigen Gehäuse verpackt. Das will ich natürlich auch haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier in der Gesamtansicht kann man ganz gut die bewegliche Aufhängung der Achsen sehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die äußeren  Rundstähle dienen zur Stabilität und Befestigung des Gummibandes. 

Jetzt noch die Halterungen zur Abspannung des Fahrwerks konstruieren und die Achsen verkleiden dann geht’s mit den Flächenmittelteilen weiter.

 

 

 

 

Der fertige Baldachin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So langsam kann man erkennen, was es wird. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Fläche ist soweit fertig konstruiert 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und da immer nur zeichnen keinen Spass macht, sind auch schon ein paar Fahrwerksteile entstanden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Verkleidung ist gefräst, verleimt und schon mal grob in Form gebracht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So sieht die Innenseite aus, hier werden später die Federstähle eingeharzt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dann waren ein paar Schlosserarbeiten fällig. Kleinteile fürs Fahrwerk.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das ganze ausgerichtet, es  passte alles sogar auf Anhieb

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So sieht die faste fertig verlötete Achse aus.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Getriebe ist auch fast fertig. Hier mal ein paar Bilder mit einem Prototypen aus Holz. Die Aluteile sollten auch in den nächsten Tagen fertig werden.

Hier die Frontansicht. Der Motor ist  nicht etwa schief eingebaut, sondern um 10 ° gedreht, damit  kommt man mit dem Krümmer besser rum.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Draufsicht, der Kerzenstecker geht sauber an der Welle vorbei.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und als letztes die Seiten und Rückansicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die erste Urform entsteht. Zunächst habe ich erstmal ein paar Scheiben gefräst und in der richtigen Reihenfolge verleimt. Ich denke man kann erkennen was es werden soll.

 

 

 

 

 

 

 

 

Nachdem der Weisleim schön ausgehärtet war, habe ich der Fahrwerksverkleidung die endgültige Kontur verpasst. Demnächst wird die ganze Verkleidung mit Gfk belegt, geschliffen, gespachtelt, gefüllert und lackiert und dann wird ein schönes Förmchen  gebaut. Da noch ein zwei Urmodelle anstehen geht’s mit dem Formenbau erst später weiter. 

 

 

 

 

 

 

Ein wenig gezeichnet habe ich dann auch noch. Zunächst einmal das INTERNET gequält um Komponenten zum Schalldämpferbau zu finden. Fündig bin ich bei http://www.zimmermannschalldaempfer.de/ geworden, da gibt es die komplette Palette für den Eigenbau Schalldämpfer.

So sieht dann das ganze Konstrukt aus

 

Der Schalldämpfer liegt oberhalb des Getriebes, der Einlass ist rechts und der Auslass geht in die linke Sidepipe.

 

 

 

Verkleidet wird alles mit den Motorattrappen die noch als Form entstehen muss. Da aber beide Seiten symmetrisch aufgebaut sind, reicht es eine Form zu bauen.

 

 

 

 

 

 

Hier noch mal ein Bild mit Motorhaube.

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Ganze nähert sich doch schon langsam dem Original.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Um mir die Fockers vom Hals zu halten braucht die Maschine natürlich eine entsprechende Bewaffnung.  Im Original gab es ein Vickers MG  das durch den Propeller schoss und falls es mal mit der Synchronisation nicht klappte gab es auch noch ein Lewis MG auf der oberen Tragfläche.

So sieht das  Lewis MG dann gezeichnet aus.

 

 

 

 

 

Noch nicht ganz fertig aber schon soweit brauchbar um ein paar Teile anzufertigen. Depron ist doch zu was nützlich, wenn auch nicht zum Fliegen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Magazin besteht aus 4 Lagen Depron und zum Abschluss kommt noch ein Deckel aus 0.5mm GFK drauf.

 

Um die Vertiefungen im Magazindeckel nachzubilden habe ich mir ein entsprechende Spitze für den Lötkolben gedreht und die Vertiefung ins Depron geschmolzen. 

 

 

 

 

 

 

So sieht das ganze zusammengebaut aus. Jetzt fehlen nur noch der Griff, Kimme und Korn und der Halter zur Montage am Flieger und natürlich noch Farbe. 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Motor hat sich auch ein wenig getan Zahnräder und Antriebsriemen sind angekommen. Das grosse Zahnrad ist auch schon zur Abmagerungskur, 1500 Gramm sind doch ein wenig heftig.

 

Nach dem Ausfräsen sollte es so. 400-500 Gramm wiegen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Räder gibt’s jetzt auch. Da mussten zwei Einkaufs Trolley Räder  herhalten. Die bekommen jetzt erstmal zwei schöne Messing Lager. Auch muss die Lauffläche ein wenig überarbeitet werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier im Vergleich unbearbeitete Lauffläche zur geschliffenen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dann habe ich auch noch ein wenig geleistelt. Randbögen für Fläche, HLW, SLW und Baldachin entstehen. Da ich auf Nagelschablonen keine Lust hatte habe ich mal was anderes probiert.

Im ersten Schritt habe ich ein paar Schablonen gefräst.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Damit später nichts zusammenklebt sind die Schnittkanten der Schablonen mit Trennwachs eingerieben. Die auf 20 mm zurechtgeschnittenen 2mm Balsabretter werden kurz gewässert und einseitig mit Weißleim bestrichen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Alle Leisten werden dann zusammen in der Form verpresst.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach dem Aushärten gibt’s dann eine superstabilen und leichten Randbogen, bzw. Nasen- oder Endleiste.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Zahnrad ist zurück und hat einiges an Gewicht verloren. Von 1500 g Aluminium sind noch 440 g übrig geblieben, ich denke damit kann man leben. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die letzte Woche habe ich damit verbracht, Balsa/GFK Sandwich Platten herzustellen. Daraus entstehen später die Rippen und was sonst noch stabil und leicht sein soll. Zwischen den Platten wird Balsa mit der Glasfaser verpresst. Um alles wieder von einander zu lösen, werden die Platten erstmal schön mit Trennwachs bearbeitet. 

 

 

 

 

 

 

Dann schneidet man sich das Glasgewebe zurecht…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

... und bringt das Gewebe auf die mit Harz getränkte Balsaplatte auf. Anschließend wird alles mit Schraubzwingen verpresst.

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn alles ausgehärtet ist und man den Trennwachs sorgfältigt aufgebracht hat, bekommt eine schöne GFK/Balsa Sandwich Platte. Die wandert dann demnächst zur weiteren Verarbeitung unter die Fräse.

 

 

 

 

 

 

 

Die Randbögen sind auch alle fertig geworden. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die ersten Rippen sind ebenfalls fertig gefräst.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Um zu sehen ob auch alles passt, habe ich schnell mal den Baldachin zusammengesteckt. Siehe da es passt alles perfekt zusammen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier der verleimte und grob zurechtgeschliffene Baldachin.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So sieht dann die Endleiste aus. Das ganze Teil wiegt in diesem Zustand gerade mal 160 Gramm. Ich glaube die Folie wird mehr wiegen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Nun geht es mit dem Seitenleitwerk weiter. Zuerst habe ich mal die Löcher für die Stiftscharniere in den Buchenholzdrehstab gebohrt. Damit alles schön zueinander passt, Endleiste SLW und Drehstab gemeinsam verbohrt.

 

 

 

 

 

 

 

Als Nächstes habe ich alle Teile des Seitenleitwerks zusammengesteckt, ausgerichtet, auf dem Baubrett fixiert und mit Sekundenkleber verklebt. Nach dem trocknen des Innenteils wird der Randbogen mit Weißleim  am Innenteil  befestigt. Nach dem Aushärten kann dann alles schön verschliffen werden. 

 

 

 

 

 

 

Hier das fertige Seitenleitwerk.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Getriebe hat sich auch ein wenig getan.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt fehlen nur noch Mitnehmer und die richtige Welle, dann ist dieser Bauabschnitt abgehakt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weiter mit den Umlenkrollen für die Seilanlenkung. Ein wenig Fummelei aber relativ einfach herzustellen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aktuell liegt das erste Höhenleitwerk auf dem Baubrett. Der Aufbau gestaltet sich wie beim Seitenleitwerk. Da alles im Nut und Feder Prinzip aufgebaut ist, wird auch hier zunächst alles zusammengesteckt, ausgerichtet und verleimt. Im zweiten Schritt wird der Randbogen angeleimt und anschließend alles verschliffen.

 

 

 

 

 

 

In den schmalen Schlitz der Sperrholz Aufnahme kommt später das Ruderhorn rein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die erste Seite vom HLW ist fertig. Nun habe ich die Anlenkung mal zur Probe montiert. Die U-Rollen passten nicht. Die M3 Schrauben waren zu dick. Also erst einmal die Schrauben gegen Bolzen mit Sprengring getauscht.

 

 

 

 

 

 

 

 

Dann waren noch die Teile zur Befestigung herzustellen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt passt alles und es funktioniert auch noch.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Neulich an der englischen Küste gesichtet, der aktuelle grafische Zwischenstand...

 

 

 

 

 

 

Diese Woche kamen dann auch die ersten Baupläne der Flächen von der Druckerei meines Vertrauens. Zwischenzeitlich habe ich zwar noch ein paar kleine Änderungen eingefügt, aber zum Aufbau der Flächen reicht der Stand vollkommen aus.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Um zu sehen, ob alles passt, habe ich erstmal alles lose zusammengesteckt. Bis auf ein paar Kleinigkeiten macht alles einen brauchbaren Eindruck.

 

 

 

 

 

 

 

 

Vor dem Verleimen muss man jedoch ein paar Arbeiten an den Holmen vornehmen. Damit diese sich an den Enden leicht biegen lassen werden die Holme in der Mitte geschlitzt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier das Ergebnis von einer Woche zeichnen, korrigieren und fräsen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Randbogen mus noch gestutzt und verleimt werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum guten Schluß, das Querruder.

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier geht es weiter mit Teil 2

Bert Schmitz 

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